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Was sind Kriegsnagelungen? Dazu finden wir bei WIKIPEDIA: "Als Kriegsnagelungen werden hunderte von Aktionen in Österreich-Ungarn und im Deutschen Kaiserreich bezeichnet, bei denen während des Ersten Weltkriegs gegen eine Spende ein Nagel in ein dafür aufgestelltes hölzernes Objekt eingeschlagen wurde."
Martin Maus ist vielen bekannt als passionierter Sammler von Postkarten und Ansichtskarten. Das Ergebnis seiner Forschungen über solch eine Nagelung 1915 in Honnef zeigen wir in unserer Galerie in Ausschnitten - exemplarisch für die Aktion in unserer Region.
Dazu schreibt Marie Orphal in der Bonner Rundschau am 14.2.2019:
Schatz aus dem Jahr 1912 Honnefer Heimatforscher rekonstruiert „Goldenes Buch" ...sogenannten Kriegsnagelungen aus dem ersten Weltkrieg: Gegen eine Spende, offiziell zugunsten der Kriegsopfer, wurden damals in zahlreichen deutschen Städten Nägel in Holzfiguren geschlagen. Auch in Bad Honnef soll es eine solche Kriegsnagelung gegeben haben. Den Spendern winkte ein Eintrag in ein extra dafür aufgelegtes „Goldenes Buch“. Weder die Nagelung noch das Buch sind heute noch erhalten. In aufwendigen Recherchearbeiten hat der Honnefer Heimatforscher Martin Maus das „Goldene Buch“ von 1915 aber rekonstruiert.
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