Nie wieder! ---- Leben – Licht – Liebe ---- Tagebuch eines Betroffenen aus dem vorletzten Jahr des Zweiten Weltkriegs 1944 --- als PDF-Datei

Nie wieder
Leben – Licht – Liebe
Tagebuch eines Betroffenen aus dem vorletzten Jahr des Zweiten Weltkriegs 1944.
Manuskript eines unbekannten Verfassers 
über den Bombenkrieg im Ruhrgebiet.
”Ich erwache aus einem seltsamen Traum. 

Dämonen haben in ihrem Bemühen, auch die letzte Flamme der Liebe zu ersticken, 
die Erde aus ihrer Bahn gelenkt.“
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Herausgeber: Georg Kalckert, Rektor, Königswinter-Heisterbach
Zur Verfügung gestellt für das 
Internet-Geschichtsbuch Virtuelles Brückenhofmuseum
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Das Tagebuch erreichen Sie über LINK 1.

Wir zitieren hier aus dem VORWORT von Georg Kalckert:

Was hat mich bei der Lektüre so berührt und nicht schlafen lassen? Mit den drei Stichworten Leben - Licht - Liebe versuche ich, den Inhalt zu beschreiben. Es handelt sich bei diesem Text nicht um einen bloßen Tatsachenbericht oder eine einfache Darstellung der Ereignisse. Das Leben und die Ereignisse in den beiden Kriegen werden in einer dichten Sprache dargestellt. Die Niederschrift verrät durch ihre Sprache einen tiefen literarischen Wert, der dem Leser sehr nahegehen kam. Die Sprache ist außergewöhnlich intensiv und sprachlich hochstehend. ...

Die Niederschrift des unbekannten Autors ist ein wichtiges Dokument für die Tatsache, dass es nicht zwei Weltkriege gegeben hat, sondern nur einen einzigen mit einer gewissen Unterbrechung. Seine Darstellung und Rückblende auf seine Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg belegen diese Erkenntnis deutlich. ...

Besonders tief gehen seine Gedanken und Aussagen über die Liebe aus den Erfahrungen der beiden Kriege: ”Warum grüßt du das Kreuz? fragte unser Freund. Weil die Liebe nicht sterben darf, entgegnete schlicht der Kamerad, den wir den Einsiedler nannten.“ In der letzten Eintragung schreibt er: ”Ich erwache aus einem seltsamen Traum. Dämonen haben in ihrem Bemühen, auch die letzte Flamme der Liebe zu ersticken, die Erde aus ihrer Bahn gelenkt.“ ...

Meine Hoffnung geht dahin, dass dieses Dokument Sie anspricht, damit das geschilderte Geschehen nicht vergessen wird. Die Ereignisse vor fünfundsiebzig Jahren dürfen nicht aus unserem Bewusstsein verschwinden. Mein Wunsch ist es, dass durch die Veröffentlichung dieses Manuskriptes auch und vor allem junge Menschen angesprochen werden können, denen die Ereignisse ziemlich fremd vorkommen müssen. Natürlich meine ich mit meinem Wunsch nicht nur die informative Lektüre, sondern vor allem auch die Möglichkeit, über die Ereignisse ins Gespräch zu kommen.

Bild von z2019
Zur Verfügung gestellt von Georg Kalckert - Königswinter-Heisterbach
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Raum: Literatur
Raum: Im 1. Weltkrieg und danach
Raum: Im 2. Weltkrieg und danach
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